Die CPG treibt ihre Nachhaltigkeitsstrategie weiter voran und hat in den vergangenen Jahren wichtige Schritte in Richtung erneuerbare Energien und Elektromobilität realisiert. Bereits seit 2022 liefen die Planungen für eine moderne Photovoltaikanlage sowie den Aufbau einer eigenen E Ladeinfrastruktur. Jetzt sind beide Projekte erfolgreich abgeschlossen.
Neue E Ladeinfrastruktur an zwei Standorten
2024 wurden Fördermittel über die Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH, kurz NASA, beantragt und bewilligt. Nach intensiver Planungs und Umsetzungsphase konnte das Projekt Anfang 2025 abgeschlossen werden.
Als Ergebnis stehen nun zwei Standorte im Areal E des Chemiepark Bitterfeld-Wolfen zur Verfügung. In der Zörbiger Straße 22 sowie der Rudolph Glauber Straße 2b findet man zwei Ladestationen mit jeweils einer Schnellladesäule - 55 kW mit zwei Ladepunkten - und vier Ladesäulen mit bis zu 22 kW. Alle Säulen sind frei zugänglich und anhand der entsprechend gekennzeichneten Parkplätze leicht erkennbar. Unsere Ladestationen sind in allen gängigen Abrechnungsportalen zu finden, die Preise variieren je nach Anbieter.
Damit schaffen wir eine zukunftsfähige Infrastruktur für Mitarbeiter, Gäste und die Öffentlichkeit und leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Elektromobilität in der Region.
Photovoltaikanlage stärkt Eigenversorgung
Parallel dazu wurde eine leistungsstarke Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes 9.20.0, dem ehemaligen Plastetechnikum, in der Bitterfelder Rudolph Glauber Straße 1a installiert.
Die wichtigsten Fakten:
• Leistung: 89,5 kWp
• Stromnutzung: Einspeisung direkt in das Verwaltungsgebäude
• Speichermöglichkeit: Batteriespeicher mit 48 kWh, eine Erweiterung ist vorgesehen.
Mit dieser Anlage wird ein weiterer Schritt in Richtung dezentralen Energieerzeugung gemacht. Sie leistet nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz, sondern reduziert langfristig auch Energiekosten.